GiroCode für Rechnungen erstellen
Gib oben Empfängername, IBAN, Betrag und Verwendungszweck ein – der GiroCode entsteht sofort. Lade ihn als PNG oder SVG herunter und setze ihn auf deine Rechnung. Deine Kunden scannen den Code mit der Banking-App und müssen nichts mehr abtippen.
Deine Dateien verlassen nie dein Gerät – alles läuft lokal in deinem Browser.
So funktioniert’s
- 1
Empfänger eingeben
Name des Kontoinhabers und IBAN (BIC optional).
- 2
Betrag & Zweck
Rechnungsbetrag in Euro und Verwendungszweck, z. B. die Rechnungsnummer.
- 3
Code prüfen
IBAN wird auf die Prüfziffer kontrolliert, der Code live erzeugt.
- 4
Herunterladen
Als PNG oder SVG speichern und in die Rechnung einfügen.
Was ist ein GiroCode?
Der GiroCode ist ein QR-Code nach dem Standard des European Payments Council (EPC-QR-Code). Er enthält die Daten einer SEPA-Überweisung: Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Viele Banking-Apps in Deutschland, Österreich und anderen Euro-Ländern lesen ihn mit der Funktion „Fotoüberweisung“ oder „Scan & Pay“ ein.
Vorteile auf der Rechnung
- Keine Tippfehler bei IBAN oder Betrag.
- Schnellere Zahlung, weil der Kunde nur noch bestätigt.
- Richtiger Verwendungszweck, damit du Zahlungen leicht zuordnen kannst.
Tipps für den Verwendungszweck
Trage die Rechnungsnummer und gegebenenfalls die Kundennummer ein. Der Verwendungszweck darf bis zu 140 Zeichen lang sein; kurze, eindeutige Angaben lassen sich am besten zuordnen. Setze den Code gut sichtbar neben den Zahlbetrag und drucke ihn nicht zu klein – rund 2 bis 3 cm Kantenlänge sind ein guter Richtwert.
GiroCode und E-Rechnung
In einer E-Rechnung stehen die Zahlungsdaten bereits strukturiert im XML (z. B. IBAN in BT-84). Der GiroCode ist eine Ergänzung für die sichtbare Rechnung – etwa bei ZUGFeRD oder bei Rechnungen an Privatkunden. Für eine eigene Rechnungsvorlage kannst du den Code einfügen und das PDF anschließend mit ZUGFeRD aus eigenem PDF erstellen zur E-Rechnung machen.
Tipps
- Setze die Rechnungsnummer als Verwendungszweck – so lässt sich die Zahlung leicht zuordnen.
- Drucke den Code mindestens etwa 2 × 2 cm groß, damit er zuverlässig erkannt wird.
- Ein GiroCode ist eine Zahlungshilfe, keine E-Rechnung; die strukturierte Rechnung erstellst du im E-Rechnungs-Generator.