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GiroCode für Rechnungen erstellen

Gib oben Empfängername, IBAN, Betrag und Verwendungszweck ein – der GiroCode entsteht sofort. Lade ihn als PNG oder SVG herunter und setze ihn auf deine Rechnung. Deine Kunden scannen den Code mit der Banking-App und müssen nichts mehr abtippen.

Zahlungsempfänger

0/70

Optional – leer lassen, dann gibt der Zahler den Betrag ein.

ISO-20022-Code, z. B. GDDS (Waren), SUPP (Lieferant), CHAR (Spende). Selten nötig.

Verwendungszweck

0/140

z. B. Rechnungsnummer – max. 140 Zeichen.

0/70

Wird in der Banking-App angezeigt, aber nicht überwiesen – max. 70 Zeichen.

Größe & Format

512 × 512 px

EPC069-12 schreibt Level M vor. Höhere Stufen machen den Code größer und feiner – nur nutzen, wenn deine Banking-App ihn liest.

Deine Dateien verlassen nie dein Gerät – alles läuft lokal in deinem Browser.

So funktioniert’s

  1. 1

    Empfänger eingeben

    Name des Kontoinhabers und IBAN (BIC optional).

  2. 2

    Betrag & Zweck

    Rechnungsbetrag in Euro und Verwendungszweck, z. B. die Rechnungsnummer.

  3. 3

    Code prüfen

    IBAN wird auf die Prüfziffer kontrolliert, der Code live erzeugt.

  4. 4

    Herunterladen

    Als PNG oder SVG speichern und in die Rechnung einfügen.

Was ist ein GiroCode?

Der GiroCode ist ein QR-Code nach dem Standard des European Payments Council (EPC-QR-Code). Er enthält die Daten einer SEPA-Überweisung: Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Viele Banking-Apps in Deutschland, Österreich und anderen Euro-Ländern lesen ihn mit der Funktion „Fotoüberweisung“ oder „Scan & Pay“ ein.

Vorteile auf der Rechnung

  • Keine Tippfehler bei IBAN oder Betrag.
  • Schnellere Zahlung, weil der Kunde nur noch bestätigt.
  • Richtiger Verwendungszweck, damit du Zahlungen leicht zuordnen kannst.

Tipps für den Verwendungszweck

Trage die Rechnungsnummer und gegebenenfalls die Kundennummer ein. Der Verwendungszweck darf bis zu 140 Zeichen lang sein; kurze, eindeutige Angaben lassen sich am besten zuordnen. Setze den Code gut sichtbar neben den Zahlbetrag und drucke ihn nicht zu klein – rund 2 bis 3 cm Kantenlänge sind ein guter Richtwert.

GiroCode und E-Rechnung

In einer E-Rechnung stehen die Zahlungsdaten bereits strukturiert im XML (z. B. IBAN in BT-84). Der GiroCode ist eine Ergänzung für die sichtbare Rechnung – etwa bei ZUGFeRD oder bei Rechnungen an Privatkunden. Für eine eigene Rechnungsvorlage kannst du den Code einfügen und das PDF anschließend mit ZUGFeRD aus eigenem PDF erstellen zur E-Rechnung machen.

Der Code wird lokal erzeugt. Deine Bankdaten werden nicht übertragen. Für allgemeine QR-Codes (Links, WLAN) gibt es den QR-Code-Generator.

Tipps

  • Setze die Rechnungsnummer als Verwendungszweck – so lässt sich die Zahlung leicht zuordnen.
  • Drucke den Code mindestens etwa 2 × 2 cm groß, damit er zuverlässig erkannt wird.
  • Ein GiroCode ist eine Zahlungshilfe, keine E-Rechnung; die strukturierte Rechnung erstellst du im E-Rechnungs-Generator.

Häufige Fragen

Ist ein GiroCode dasselbe wie ein EPC-QR-Code?

Ja. GiroCode ist die in Deutschland verbreitete Bezeichnung für den EPC-QR-Code.

Kann ich den Betrag offen lassen?

Ja, der Betrag ist optional. Dann trägt der Zahlende ihn selbst ein.

Funktioniert der Code mit jeder Bank?

Viele, aber nicht alle Banking-Apps unterstützen ihn. Gib die IBAN deshalb zusätzlich als Text an.

Kostet die Nutzung Gebühren?

Nein, weder das Erstellen hier noch der Standard selbst.